Die erste Million ist der größte Traum vieler Menschen.

 

Doch aller Anfang ist schwer und der beginnt nun mal mit Konsumverzicht. Jeder verdiente Euro soll und muss so angelegt werden, dass er einem persönlich zum gewünschten Zeitpunkt wieder samt Erträgnissen zurück fließen kann. Denn erst die Wertzuwächse und Zinsen sind das, was aus einem kleinen Vermögen ein Großes werden lässt. Und das wächst bekanntlich nicht über Nacht.

 

Dabei ist die größte Herausforderung beim regelmäßigen Sparen, die verwendeten Gelder entsprechend der eigenen Ziele so zu verwenden, dass diese auch erreicht werden können. Eine klare Definition der Sparziele wie kurz-, mittel- und langfristig sind dabei genauso wichtig wie das geplante Auto, Studium der Kinder oder die eigene Immobilie.

 

Wertschwankungen, ob nun Fluch oder Segen sind im Prozess des Vermögensaufbaus ein unablässiger Wegbegleiter. Denn was sich kurzfristig als großes Risiko darstellt, ist langfristig genau der Punkt, der für steigende Vermögenswerte und Renditen sorgt. Und warum soll man sich diese Chance entgehen lassen…? Jedes Unternehmen dieser Welt ist bestrebt, seine unternehmerischen Gewinne zu steigern und sein Marktwert anzuheben. Und daran kann und sollte man sich beteiligen, wenn aus kleinen Sparbeiträgen ein größeres Vermögen werden soll.

 

 

Regelmäßige Sparverträge, ob nun in Form von Aktiensparplänen und Versicherungsbeiträge sollen einem vorher klar definierten Ziel folgen: In jeder Lebenslage ausreichend liquide Mittel zu besitzen, um die eigenen Lebensziele verwirklichen zu können. Und wie sagte bereits Ferdinand Piëch, multimilliardenschwerer Automagnat, in seine Lebensweisheit: "Reiche Menschen sind dadurch reich, dass sie weniger ausgeben, als sie einnehmen."

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